Article: A review of the implementation of R-imperatives in circular construction
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Weltweit hat die Bauindustrie das Potenzial, die Prinzipien der Kreislaufwirtschaft umzusetzen und ihre Praktiken so umzugestalten, dass die Umweltauswirkungen der Herstellung und Nutzung von Materialien verringert werden.
Dieser Artikel von Pauline Jegen, Lukas Gast und Martin Faulstich erweitert die aktuelle Forschung, indem sie Einblicke in den aktuellen Stand der Verteilung der R-Imperative in Artikeln über zirkuläres Bauen liefert. Sie zielt darauf ab, den aktuellen Forschungsstand im Bereich der Kreislaufwirtschaft mithilfe einer systematischen Literaturrecherche umfassend zu beleuchten, wobei der Schwerpunkt auf dem 9R-Rahmenkonzept liegt. Anhand der R-Imperative wird analysiert, welche Imperative in der bestehenden Forschung besonders hervorgehoben werden und in welchen spezifischen Phasen des Lebenszyklus von Gebäuden, Bauteilen und Materialien Maßnahmen der Kreislaufwirtschaft zum Einsatz kommen. Dabei wurden 182 Artikel betrachtet.
Deutlich wird dieser Schwerpunkt:
- Recycling, Umdenken (rethink) und Wiederverwendung (reuse)
Es fanden sich kaum Hinweise auf die Berücksichtigung der R-Imperative: Abfallvermeidung (refuse), Reduzierung (reduce), Reparatur (repair), Sanierung (refurbish), Wiederaufarbeitung (remanufacture), Umnutzung (repurpose) und Rückgewinnung (recover).





