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Fakultät Raumplanung

Article: Mapping urban building material stocks to understand potentials for circular construction: A case study in Germany’s Ruhr area

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Der Artikel von Pauline Jegen, Oliver Huber, Lukas Gast und Martin Faulstich wurde in Sustainable Cities and Society veröffentlicht

Welches Material stellt die größte Ressource für zirkuläres Bauen im Ruhrgebiet dar?

Die Antwort lautet: Beton! Eine neue Studie zu urbanen Materialbeständen schätzt, dass das Ruhrgebiet rund 530 Millionen Tonnen Beton enthält.

Die Studie „Mapping urban building material stocks to understand potentials for circular construction“ nutzte Raumanalyse, um den gesamten Materialbestand von Gebäuden in der Region zu quantifizieren.
Durch das Mapping von Lage und Materialzusammensetzung in Wohn- und Nichtwohngebäuden liefert sie eine fundierte Grundlage für die Planung, um:  

  • Potenziale für die Rückgewinnung von Ressourcen zu identifizieren,
  • die Umsetzung regionaler Strategien für zirkuläres Bauen zu unterstützen,
  • den Bedarf an Sanierung und Modernisierung zu adressieren, da etwa 50% des Wohngebäudebestands zwischen 1949 und 1978 errichtet wurde.

Diese Arbeit leistet einen wichtigen Beitrag zum Übergang zu nachhaltigen Städten, indem sie die gebaute Umwelt als Reservoir sekundärer Materialien begreift.

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